Für mehr Barrierefreiheit nach BITV

IT kann den Menschen nicht ihre Einschränkungen nehmen, aber ihnen das Leben damit erleichtern.

Gesellschaftliche Herausforderung:

Gesellschaftliche Teilhabe an Arbeitswelt und Alltagsgeschehen ist gerade für Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen erschwert bis unmöglich.

Die per Bundesteilhabe-Gesetz anvisierte Barrierefreiheit und Inklusion ist in der Praxis kaum gegeben. IT kann den Menschen nicht ihre Einschränkungen nehmen, aber sie kann denen, die durch Behinderungen benachteiligt sind, das Leben erleichtern. Speziell für Menschen mit Behinderungen ausgelegte Lösungen sind aber selten und oftmals extra teuer. Standardlösungen in der IT – seien es Software, mobile Apps, Websites oder Multimedia – sind in mehr als 95 % der Fälle nicht so angelegt, dass sie von Menschen mit Behinderungen sinnvoll genutzt werden könnten. Die Umsetzung von Barrierefreiheit wird von Unternehmen und Verwaltung oft mit den Argumenten schwieriger Machbarkeit und der vermeintlich hohen Kosten weggewischt – obwohl digitale Lösungen unterstützen und helfen könnten.

Unser Beitrag zur Situationsverbesserung:

Unser großes Ziel ist das Etablieren von barrierefreien Standards in IT-Lösungen aller Art durch Vorbildlichkeit und Trainings. Der grundlegende Schlüssel zur Barrierefreiheit liegt in der Überbrückung des eingeschränkten Sinnes oder Fähigkeit mittels Technologie an die stärkeren anderen Sinne.

So kann mittels IT für einen blinden Menschen Software ertastbar und hörbar gemacht werden. Ein gehörloser Mensch kann durch Übersetzung in Gebärdensprache an Kommunikation teilnehmen oder ein Analphabet durch Bildsprache und Zuhören Wissen erlangen. Die Kenntnisse zur Umsetzung von Barrierefreiheit in IT-Lösungen sind bei uns als IT-Experten vorhanden – sei es durch entsprechende Bedienkonzepte, einfache Sprache, universelles Design und das Anbinden von Hilfstechnologien bis hin zum Einsatz von Geräten als Alltagshelfer.

Unsere Vision für eine barrierefreie Welt:

  • Einfaches Design als Zugängigkeit für Alle
  • Vermehrter Einsatz von Hilfstechnologie
  • Große Sprachspielfalt mittels automatisierter Übersetzung
  • Standard wie Tastaturbedienung und Vorlesemodus  etablieren
  • Aktualität für jeden erreichen durch barrierefreie Newsfeeds
  • Schaffung von übertragbaren Standards in IT-Lösungen
  • Bildhafte Darstellungen für als Alternative Analphabeten
  • Rundum-Barriereminderung mit Blick auf Senioren

IT kann den Menschen nicht ihre Einschränkungen nehmen, aber ihnen das Leben damit erleichtern.

Neues und Wissenswertes:

Spendenkampagne für digitale Barrierefreiheit mit Menschen verschiedener Generationen vor einer Stadtansicht und Symbolen für Inklusion, Seh-, Hör- und Mobilitätshilfen.

Spenden Sie für die digitale Barrierefreiheit in Ihrer Stadt

Spenden Sie für die digitale Barrierefreiheit in Ihrer Stadt Studie zeigt Handlungsbedarf: Jetzt digitale Barrierefreiheit unterstützen Unsere Studie „Digitale Barrierefreiheit 2025“ zeigt deutlich, wo wir aktuell stehen: Keine der untersuchten…
Digitale Barrierefreiheit im Fokus: Erste Städte greifen unsere Studie auf Die Ergebnisse unserer Studie „Digitale Barrierefreiheit 2025“ werden zunehmend von Städten aufgegriffen und öffentlich eingeordnet. Damit wird ein wichtiger Schritt in Richtung Transparenz und Weiterentwicklung digitaler Angebote sichtbar. Zu den ersten Städten, die über ihre Ergebnisse berichten, zählen unter anderem Stuttgart (Platz 4) und Nürnberg (Platz 5) im bundesweiten Vergleich von 83 untersuchten Großstädten. In den Beiträgen wird sowohl der erreichte Stand gewürdigt als auch klar formuliert, dass die Weiterentwicklung der digitalen Barrierefreiheit konsequent fortgeführt werden soll. Einordnung der Ergebnisse Die Beiträge zeigen deutlich: Viele Städte haben bereits wichtige Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Barrierefreiheit umgesetzt und sind zu Recht stolz auf ihre Platzierungen im bundesweiten Vergleich. Gleichzeitig bestätigt sich auch hier ein zentrales Ergebnis unserer Studie: Digitale Barrierefreiheit ist ein anspruchsvoller Standard, den derzeit keine der untersuchten Städte vollständig erfüllt. Positiv hervorgehoben werden häufig: Angebote in Leichter Sprache und mehrsprachige Inhalte eine nutzerorientierte und verständliche Gestaltung technische Grundlagen für barrierefreie Webangebote Studie als Impuls für Weiterentwicklung Die öffentliche Auseinandersetzung mit den eigenen Ergebnissen unterstreicht, wie wichtig Vergleichbarkeit und Transparenz sind. Genau hier setzt unsere Studie an: Sie macht den Status quo sichtbar und zeigt konkrete Handlungsfelder auf. Besonders wichtig ist dabei: Viele Städte verbinden ihre guten Ergebnisse bereits mit klaren Vorhaben zur weiteren Verbesserung. Genau dieser Ansatz ist entscheidend, um digitale Barrierefreiheit nachhaltig zu stärken. Dass Städte wie Stuttgart und Nürnberg die Ergebnisse aktiv aufgreifen und in konkrete Maßnahmen überführen, ist ein wichtiges Signal für mehr digitale Teilhabe. Gemeinsames Ziel: Digitale Angebote für alle Digitale Barrierefreiheit bedeutet, Informationen und Services so zu gestalten, dass sie für alle Menschen zugänglich sind. Die aktuellen Rückmeldungen zeigen, dass bereits viel erreicht wurde, gleichzeitig aber weiterhin Entwicklungspotenzial besteht. Wir freuen uns über das wachsende Interesse, die positiven Rückmeldungen und den klaren Willen zur Weiterentwicklung und sehen darin eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte hin zu einer inklusiveren digitalen Verwaltung. Den Beitrag der Stadt Stuttgart finden Sie hier:

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